Pronunciations
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[ˌap͡fl̩ˈziːnə]
Noun
süßliche, orangefarbene Zitrusfrucht (Citrus sinensis)
Usage- norddeutsch, mitteldeutsch
- Broader terms
- Narrower terms
- Blutapfelsine
- Examples
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Kinder essen gerne Apfelsinen.
„‚Ich habe Fiſch und Gänſefleiſch
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„Der Fahrer war vorn am Steuer sitzengeblieben, entspannt und ganz in sein Geschäft versunken zog er einer Apfelsine die Haut in vorgeschnittenen Segmenten ab, so daß die nackte Frucht am Ende in der Mitte lag wie in einem Kranz weiß und rosa getönter Blütenblätter.“
„Die Fahrt ist schön; er ißt eine Apfelsine, vorsichtig trotz der Serviette, er trägt einen hellen Anzug; noch kauend schlägt er die Zeitung auf, das Bekannte, er weiß es, und doch.“
„Ich fand den Laden schon immer merkwürdig: keine Apfelsinen, kein Rindfleisch, keine Tomaten, aber Matze für Hugo Lepschitz.“
kleiner Baum, der länglich-eiförmige Blätter und weiße Blüten besitzt und die unter [1] beschriebene Frucht trägt
Usage- norddeutsch, mitteldeutsch
- Synonyms
- Broader terms
- Examples
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„Dort werden Tomaten, Kartoffeln, Salat, Mangold und Apfelsinen angebaut.“
„Ole sprach mit den Kranichen, seinen Gutsarbeitern, gab ihnen Aufträge und schickte sie zum Silbersee nach Afrika um den Samen der Apfelsine.“