Pronunciations
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[ˈpɔltɐn]
Verb
durch Rumpeln oder durch Stoßen gegen etwas zu lärmen (lauter als klappern, leiser als donnern)
- Antonyms
- Broader terms
- Examples
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Der Marder polterte im Dachboden ganz schön herum.
Es polterte im ganzen Haus, als der Stapel Kisten umfiel.
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Es ist ohne jeden Zweifel Mittwoch; denn unüberhörbar werden die Mülltonnen aus dem Hof auf die Straße gerollt. Das rumpelt und poltert als würde ein kleiner Güterzug durch den Hausflur fahren.
Die Donner des entfernten Gewitters polterten grummelnd über uns hinweg.
grob schimpfen
Usage- Figurative
- Antonyms
- Broader terms
- Examples
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Bei der geringsten Unachtsamkeit poltert er sofort los.
Noch in seiner Regierungserklärung im Januar 2015 polterte Linkspremier Alexis Tsipras gegen den "Ausverkauf" von Staatsvermögen.
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Deutschland wird "total von Russland kontrolliert", poltert US-Präsident Trump beim NATO-Gipfel.
Georg Winkens, ein Proband der Studie, der während der Pressekonferenz eher mürrisch auf seinem Stuhl saß, polterte bei der einzigen Frage an ihn: „Ich halte die Diskussion für überhitzt, wir sollten die Kirche im Dorf lassen. […]“
Polterabend feiern
Usage- Colloquial
- Examples
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„Mitunter polterten mehr Gäste als zur Hochzeit geladen waren.“
Für Glück und reichlich Nachwuchs wurden dem Brautpaar früher Nüsse ins Schlafzimmer geworfen - es wurde "gepoltert".
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Im Mittelpunkt des Polterabends steht der Brauch, böse Geister zu vertreiben, indem man Porzellan zerdeppert. Dann heißt es: Poltern, was das Zeug hält.