Pronunciations
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[bəˈfeːlən]
Verb
einen bindenden Auftrag erteilen, etwas Bestimmtes genau befolgend auszuführen
Usage- Transitive
- Antonyms
- Broader terms
- Narrower terms
- Examples
-
More examples (1)
„Eine Antwort, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt, Frau Marquise: / »Ich bin weder eine Puppe, die Sie dirigieren, noch Ihre Dienerin, der Sie befehlen können.«“
„Ihr braucht uns nichts zu befehlen, denn wir gehorchen euch nicht mehr.“
„Sofort befahl der Feldherr der 17., 18. und 19. Legion und deren germanischen Hilfstruppen den Abmarsch in das vermeintliche Krisengebiet.“
belieben, wünschen
Usage- Transitive
- gespreizt; unterwürfige Höflichkeit ausdrückend
- Synonyms
- Broader terms
- Narrower terms
- Examples
-
Wie sie befehlen!
„Was befehlen Mylady?“
durch (militärischen) Order an einem bestimmten Ort kommen lassen
Usage- Transitive
- Synonyms
- Antonyms
- Broader terms
- Narrower terms
- Examples
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Gegen Kriegsende wurde er nach Hamburg ins Wirtschaftsressort befohlen.
die Befugnis besitzen, Befehle zu erteilen
Usage- Intransitive
- Synonyms
- Broader terms
- Examples
-
„Warum soll der Graf hier dienen, wenn er dort selbst befehlen kann?“
More examples (1)
(bildlich) „Bücher werden, wenn man will, lebendig. / Über Bücher kann man ganz befehlen. / Und wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen, / Und die Seelen können sich nicht wehren.“
vertrauensvoll übergeben, überlassen; sich voller Vertrauen offenbaren
Usage- Literary
- outdated
- Transitive
- Synonyms
- Broader terms
- Narrower terms
- anbefehleneinbefehlen
- Examples
-
„In deine Hände befehle ich meinen Geist;[…]“