Pronunciations
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[ˈteːma-ˈʁeːma-pʁoɡʁɛˈsi̯oːn]
Noun
Verbindung zwischen Sätzen eines Textes, die auf der Analyse der Sätze in Thema und Rhema (= Thema-Rhema-Gliederung) beruht
Usage- speziell Textlinguistik
- Synonyms
- Antonyms
- Broader terms
- Narrower terms
- einfache lineare ProgressionProgression mit durchlaufendem Themathematischer Sprung
- Examples
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Thema-Rhema-Progression ist eine Form der Kohärenz bzw. Kohäsion zwischen den Sätzen eines Textes. In "Peter kommt heute nach Hause" und "Er ist leider krank" liegt eine Thema-Rhema-Progression vor, falls es sich um aufeinanderfolgende Sätze eines Textes handelt, und zwar der Typ "Progression mit durchlaufendem Thema", d.h. mit gleichbleibendem Thema: "Peter" - "er".
„Eng mit den pronominalen Verkettungen verbunden ist die Thema-Rhema-Progression bzw. das Gerüst des Textaufbaus (nach F. Daněs).“
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„Hier wird untersucht, in wie weit es neben den verschiedenen Formen der Thema-Rhema-Progression eines Textes, die ja im Wesentlichen seine Nominalphrasen und Präpositionalphrasen betreffen, semantisch also die handelnden und/oder beschriebenen Entitäten (Personen, Lebewesen, Naturkräfte, Dinge), auch Regeln für die Abfolge der Prädikate (Verben, Adjektive, Funktionsverbgefüge, verbale Redensarten) der Sätze gibt.“
„Voraussetzung für die Behandlung der Thema-Rhema-Progression in Texten ist die Bestimmung von Thema und Rhema in einzelnen Sätzen.“