Pronunciations
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[ˈʃtɛʁbn̩]
Noun
Vorgang, aus dem Leben zu scheiden beziehungsweise seinen Lebenszyklus zu beenden
- Narrower terms
- ArtensterbenBaumsterbenBienensterbenDorschsterbenEschensterbenEschentriebsterbenFichtensterbenFischsterbenInsektensterbenKorallensterbenMassensterbenPferdesterbenRobbensterbenSchwalbensterbenTannensterbenUlmensterbenWaldsterbenBauernsterbenFavoritensterbenSprachensterbenZechensterbenZeitungssterben
- Examples
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[Frühjahr 2022:] Das Sterben im Osten der Ukraine ist in vollem Gange.
„Doch nun beginnt im Lager ein großes Sterben.“
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[KZ Bergen-Belden:] „Das große Sterben in Belsen beginnt im Januar 1945 mit etwa 1.000 Tote, im Februar bereits 7.000, im März dann weitere 18.000.“
„Das Sterben eines Pferdes erinnert den Menschen an seinen Leib, seine Angst und Zittern, an die eigene Todesfurcht.“
„Denn der Gedanke an das Sterben macht Angst, jedem von uns.“
„Bloß nicht dran denken: an den Tod. Nicht an das immer näher rückende Ende unserer Eltern. Nicht an den drohenden Tod unserer krebskranken Schwester. Und erst recht nicht an unser eigenes Sterben.“
„Minutiös beschreibt er, wie unser Sterben vonstatten geht.“
„Zwei Drittel aller Menschen sterben heute im Krankenhaus, und ihr Sterben kann fast beliebig lange hinausgezögert werden – das ist der Fluch der modernen Gerätemedizin.“
„Was muss anders werden, damit ein würdevolles Sterben möglich wird?“
„In der Schweiz ist es ein Novum: das Bestattervelo. Ein Berner Unternehmen will damit das Thema Tod und Sterben enttabuisieren.“
„Die Varroa-Milben gelten als Hauptgrund für das Sterben von Bienenvölkern.“
„Das Sterben des Ganges ist seit Jahrzehnten bekannt, doch bisher konnte die indische Politik wenig ausrichten.“
„Um das Sterben der Innenstädte aufzuhalten, braucht es neue Konzepte.“
[Schlagzeile:] „Ghana: Das Sterben der Kakaoplantagen“