Pronunciations (2)
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[ˌneolibeʁaˈlɪsmʊs]
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[ˈneːolibeʁalɪsmʊs]
Noun
sozialphilosophisches und wirtschaftspolitisches Konzept, das auf dem klassischen Liberalismus und der neoklassischen Theorie basiert und den Einfluss des Staates auf das Wirtschaftsgeschehen minimieren will, im Unterschied zum Laissez-faire des klassischen Liberalismus allerdings ein regulierendes Eingreifen des Staates zur Sicherstellung funktionierender Märkte als notwendig ansieht
- Examples
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Der Begriff Neoliberalismus ist ursprünglich eine Selbstbezeichnung, wird aber heutzutage nahezu ausschließlich von dessen Kritikern verwendet. Die Befürworter sprechen in der Regel von liberaler Wirtschaftspolitik.
„Die Jahrzehnte des Neoliberalismus waren geprägt vom Leitbild des Jobnomaden.“
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„Seit meiner Geburt, mein Freund! Gunna hat oft zu mir gesagt, du bist verrückt, Ási, die Partei zu wählen, die die Bauern immer verachtet hat und nie mehr als in den letzten fünfzehn, zwanzig Jahren, in denen sie sich dem Neoliberalismus verschrieben hat.“