Pronunciations
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[minɪsteˈʁi̯aːldiʁiˌɡɛnt]
Noun
in einem deutschen Ministerium tätiger Beamter des höheren Dienstes, der eine Abteilung (Referat) oder Unterabteilung leitet
- Examples
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„Dieser Mann, der gerade noch einen Fraktionsgehilfen zum Ministerialdirigenten machen wollte, näselt feierlich, daß er, was er hier sage, nicht nur an die SPD richte, sondern an alle Parteien.“
„Die erste Sammlung von Dokumenten über den unvergessenen Ministerialdirigenten (1888-1989) erschien 1974.“
„Als wir schon fast angekommen waren, überreichte er mir seine Karte. Er war Ministerialdirigent. Dirigieren Sie Minister, fragte ich ihn.“
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„So teilte Ministerialdirigent Schlichter aus dem BKAmt mit, dass das nachmittags tagende Bundeskabinett in seiner Erklärung nicht auf die besprochenen Maßnahmen eingehen werde: ‚Dadurch soll dem Eindruck vorgebeugt werden, als hätten die deutschen Behörden es bisher versäumt, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.‘“