Pronunciations
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[ˈmɛt͡ʃˌwɪnəʁɪn]
Noun
weibliche Person in einer Mannschaftssportart, die in einem Spiel die spielentscheidende Aktion hat (beispielsweise ein Tor geschossen/einen Korb geworfen/einen Elfmeter gehalten hat) oder die über die gesamte Spielzeit oder sogar über ein Turnier herausragend für den Erfolg der Mannschaft war
Usage- Plural selten
- Examples
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[Fußball:] „Matchwinnerin im Spiel gegen die Niederlande war Laura Österberg Kalmari, die beide finnische Treffer per Kopf erzielte.“
[Fußball:] „Die Verteidigerin brillierte gegen die Türkei mit zwei Treffern und war damit die Matchwinnerin.“
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[Fußball:] „Lyons Matchwinnerin war Delphine Cascarino.“
[Fußball:] „Hier wurde dann Ingrid Hjelmseth zur Matchwinnerin, denn sie konnte die ersten beiden Elfmeter der Däninnen halten.“
[Fußball:] „Doch Berger ließ sich nicht aus der Ruhe bringen: Die Matchwinnerin des Viertelfinal-Elfmeterschießen-Krimis gegen Kanada wehrte den von Putellas nach rechts geschossenen Ball mit beiden Fäusten stark ab.“
[Olympische Spiele 2024, Teamwettbewerb Frauen, Tischtennis: …] „Kaufmann wurde beim 3:0 (11:6, 11:7, 11:7) gegen die Weltranglisten-22. Akula wie gegen die USA zur Matchwinnerin.“
[Schlagzeile:] „Als Nachrückerin zur Matchwinnerin: Deutschland dank Annett Kaufmann im Viertelfinale“