Pronunciations
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[kɔmpɛnzaˈt͡si̯oːn]
Noun
deren meist unbewusstes Motiv der Ausgleich eines Mangels in einem anderen Bereich ist
Usage- Verhaltensweise
psychischer Vorgang, der darauf abzielt, Minderwertigkeitsgefühle, die durch empfundene körperliche oder psychische Mängel hervorgerufen werden, durch besondere Leistungen auf einem anderen Gebiet auszugleichen (nach Alfred Adler)
Usage- Individualpsychologie
Ausgleich einer verminderten Leistung eines Organs durch gesteigerte Tätigkeit
- Examples
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More examples (1)
„Diesen Inselbegabungen geht in der Regel eine Schädigung der linken Gehirnhälfte voraus, die Extremleistung ist das Ergebnis einer Kompensation der rechten Gehirnhälfte.“
ein gewisser Vorteil für einen Spieler, den er erhält, weil er einen anderweitigen Nachteil in Kauf genommen hat
Usage- Schach
- Examples
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Schwarz opferte in der Eröffnung einen Bauern, erhielt dafür aber einen starken Königsangriff und hatte damit mehr als ausreichende Kompensation.
Abwicklung von Käufen und Verkäufen desselben Wertpapiers durch eine Bank, außerhalb der Börse
Usage- Wertpapiergeschäft
Maßnahme, um einen unerwünschten Einfluss durch einen gegenläufigen Einfluss unwirksam zu machen
- Narrower terms