Pronunciations
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[ˈhaːfɐ]
Noun
einjähriges Gras mit rispigem Blütenstand, der zwei- oder dreiblütige Ährchen trägt
- Broader terms
- Narrower terms
- Chinesischer Nackthafer
- Examples
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Der Blütenstand des Hafers ist eine allseitswendige Rispe mit Ährchen, die sich nach unten neigen.
Auf diesem Feld wächst Hafer.
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Hafer wird ab Anfang März ausgesät.
„Die Skandinavier bauen Gerste und Hafer an, doch sie fischen auch und gehen auf die Jagd - im Norden zählen etwa Elche und Rentiere zu ihrer Beute.“
„Hafer und Gerste ließen sich als widerstandsfähige Sorten überall anbauen, während Weizen und Spelt im wärmeren Süden und Westen besser gediehen als im Norden und Osten, wo der Roggenanbau dominierte.“
„Der Anbau von Gerste, Zuckerrüben, Sonnenblumen, Faserflachs und Rotklee ist in den letzten Jahrzehnten auf Kosten von Hafer, Futterrüben und Kartoffeln erweitert worden.“
„Er betrachtete sich die Felder rechts und links, die mit schon gelbem Roggen, die mit dichtem, noch grünem Hafer, und die noch schwarzen, mit deren Umackerung eben erst begonnen worden war.“
eine Gattung oder umgangssprachlich gleichnamige Art dieser Gattung in der Familie Süßgräser
- Broader terms
- Examples
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Die Erstveröffentlichung des wissenschaftlichen Namens vom Hafer erfolgte durch Carl von Linné.
reife trockene entspelzte Samen der Art, meist zu Haferflocken oder Haferdrink verarbeitet
Usage- Lebensmittel
- Getreide
- aus Anbau
- Examples
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Hafer kann wegen des geringen Kleberanteils nicht zum Brotbacken verwendet werden.
reife trockene Samen für Pferde, Rinder oder Geflügel
Usage- Futtermittel
- aus Anbau
- Examples
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Durch den hohen Rohfaseranteil ist Hafer als Schweinefutter ungeeignet.
Wir müssen noch Hafer für die Pferde kaufen.
More examples (2)
„Hinkebein wird inzwischen hinter einem Strohschober versteckt und erhält soviel Hafer, wie wohl seit Wochen nicht mehr.“
„Um den Herren ein Vergnügen zu machen, warf eine Magd den Hühnern ein paar Hände voll Hafer vor.“