Pronunciations
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[ˈflamə]
Noun
eine helle, gelb-rote oder bläuliche Lichterscheinung, die bei Verbrennungsvorgängen entsteht
- Narrower terms
- Examples
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Kamine mit ihren sichtbaren Flammen wirken gemütlich.
„Über Nacht breitete sich das Feuer aus, griff auf weitere Stadtteile über, die bisher von den Flammen verschont geblieben waren.“
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„Die Flammen vernichteten das Stoffbild mit dem Fischerboot und auch die wenigen Spielsachen der Kinder, unter anderem Chrissis einzige Strohpuppe mit dunkelbraunen Knopfaugen.“
„Ihr höflicher Übereifer kam mir verdächtig vor; und ich kam gerade noch rechtzeitig in die Küche, um zu verhindern, daß die Flamme des Samowars etwa ein Dutzend Briefe des lieben Grigori verzehrte.“
„Rot- und wildflackernde Flammen schlugen durch das Gebüsche und erleuchteten die grausige Waldesnacht.“
eine Kochstelle, insbesondere die eines Gasherds
- Examples
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Ein dreiflammiger Gasherd ist für die meisten Haushalte ausreichend. Vier Flammen werden nur selten benötigt.
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Nach dem ersten Aufkochen auf kleiner Flamme köcheln lassen. (Hier nicht im Sinne von "Kochstelle" sondern von "Einstellung der Leistung der Kochstelle" gebraucht.)
Freundin
Usage- Colloquial
- Examples
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Schau mal da drüben, das ist Axels neue Flamme.
„Meine Flamme und ich haben im sanften Kerzenschein gespeist.“
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„Jerry Seinfeld findet ein Fungizid im Apothekenschrank seiner neuen Flamme und biegt im letzten Moment den Geschlechtsverkehr ab.“