Pronunciations
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[ˈtoːtˌfaɪ̯nt]
Noun
unversöhnlicher Feind
- Broader terms
- Examples
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„Ich begriff nicht sofort, dass ich mir völlig unnötigerweise einen Todfeind gemacht hatte.“
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„Sie haben, mein Führer, die bolschewistische Gefahr im eigenen Land gebannt und rufen nun unser Volk und die Völker Europas zum entscheidenden Waffengang gegen den Todfeind aller Ordnung und aller abendländisch-christlichen Kultur auf.“
„Tschombé erscheint, schaut auf seinen Todfeind – und schlägt zu.“
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„Die raffinierte Rachsucht und der tief versteckte Haß gegen seine Todfeinde, die Weißen, die dabei anscheinende Großmut gegen die gefangenen Seeräuber, welche aus der Rede des Miko hervorleuchtete, hatten anfangs selbst den Mexikaner verwirrt, und er blickte betroffen seinen Vater an.“