Pronunciations
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[ˈzaʊ̯ɐˌtaɪ̯k]
Noun
durch Beigabe von Mehl und Wasser ein in fortwährender Gärung gehaltener Teig, der als Triebmittel zumeist einem Backwerk (vor allem Brot) zugefügt wird, was zu dessen Lockerung führt und ihm einen leicht säuerlichen Geschmack verleiht
- Broader terms
- Narrower terms
- DinkelsauerteigRoggensauerteigWeizensauerteigFlüssigsauerteigReinzuchtsauerteigSilosauerteigTrockensauerteigChamez
- Examples
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„Die für die Gasbildung wichtigen Hefen des Sauerteiges haben ihr Optimum zwischen pH 4,0 und 5,6. […] Die vereinfachten Führungen des Sauerteiges werden dadurch erreicht, daß nur die Milchsäuregärung mit Sauerteig durchgeführt wird.“
„Für den Sauerteig-Ansatz 250 g Weizen mehlfein mahlen, mit 1/4 1 lauwarmem Wasser vermischen, 48 Std. an einem warmen Ort […] gären lassen, bis ein breiiger, angenehm säuerlich riechender Teig entsteht. - Für den Vorteig 250 g Weizen mehlfein mahlen. Mit dem Sauerteig-Ansatz und 200 ml lauwarmem Wasser vermischen.“
„Weitere Teigführungsarten, die per Definition den Sauerteigen zugerechnet werden müssen, sind Backferment und das Honig-Salz-Verfahren.“
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„Sie wollten nicht auf die Angaben widerspenstiger Müller und sich über die Kontrollen gekränkt zeigender Bäcker vertrauen, sondern selbst beobachten, aus wie viel Korn zu Beginn des Herstellungsvorgangs wie viele Brote an dessen Ende wurden, vom Mahlen über das Ansetzen des Sauerteigs bis zum ordnungsgemäßen Ausbacken.“
Proper noun
deutscher Familienname
- Examples
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„Karin E. Blumberger-Sauerteig (* 3. April 1945) ist eine deutsche Diplomatin und war von 2008 bis 2010 Botschafterin in Kamerun, Äquatorialguinea sowie der Zentralafrikanischen Republik.“