Pronunciations
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[ʁuːf]
Noun
ein Laut, der an jemanden adressiert ist
- Synonyms
- Narrower terms
- Examples
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Der Ruf „Feuer!“ hallte durch das Haus.
„Die üppigen Ansprüche vieler Konzernchefs heizen den allgemeinen Unmut und die Rufe nach staatlicher Deckelung weiter an.“
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„Die Donau belebte sich jetzt, eine Menge Barkassen und Kaiks manövrierten dort, begleitet von vielstimmigen Rufen, vom Knarren der Taue und Winden.“
das Ansehen, das jemand bei anderen hat
- Narrower terms
- Examples
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Weil er gerade hier versagte, litt sein Ruf erheblich.
„Die europäische Politik ist besser als ihr Ruf. Viele Bürger ahnen das. Selbst in Großbritannien ist die Zustimmung zur EU zuletzt gewachsen.“
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„Gerade Romney, derzeit Gouverneur von Massachusetts, hat sich im Olympiabusiness als Krisenmanager einen ausgezeichneten Ruf erworben.“
„In Privatgesprächen erwog man die Rückkehr Einsteins nach Zürich, diesmal an die Eidgenössische Technische Hochschule, die einen besseren wissenschaftlichen Ruf genoß als die Universität.“
eine Aufforderung, beispielsweise einen Platz oder eine Position (an einer Universität) einzunehmen oder etwas zu tun
- Examples
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Er erhielt einen Ruf auf den Lehrstuhl für xy an der Universität Bonn.
„1911 erhält der Vater einen Ruf auf einen für ihn eingerichteten Lehrstuhl an der Universität Berlin.“
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„Am Ende stand der Ruf an die Universität von Erfurt.“