Pronunciations
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[ʁeputaˈt͡si̯oːn]
Noun
Ansehen, das eine Person oder Institution infolge herausragender Leistungen genießt
- Antonyms
- BedeutungslosigkeitUnbekanntheit
- Broader terms
- Narrower terms
- Examples
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Einstein war ein Wissenschafter von internationaler Reputation.
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Nichts weniger als eine neue »Kultur der Lehre« ist das Ziel, in der die Reputation eines Hochschullehrers in gleicher Weise durch Leistungen in Lehre und Forschung entsteht.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller (SPD), warnte vor einem endgültigen Scheitern: «Wir können die Kanzlerin (Angela Merkel, CDU) beim Klimaschutz, bei dem sie viel internationale Reputation erworben hat, jetzt nicht im Regen stehen lassen.»
„So würden diese (unterbrach hier der Präzeptor) hinter ihrer Reputation nicht zurückbleiben und die gnädige Frau gewiß zufriedenstellen.“
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„Nach dem Regierungswechsel (1786) war die preußische Regierung dem Königsberger Philosophen mit seiner europäischen Reputation zunächst überaus wohlgesinnt, hatte sein Gehalt um die Hälfte erhöht und sein Amt als Rektor bei den Huldigungsfeierlichkeiten geehrt.“
guter Ruf, Leumund
- Synonyms
- Antonyms
- Broader terms
- Examples
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China agiert wie Wal-Mart oder Lidl, die auf ihre Reputation achten müssen.
Westklubs sind gefestigte Vereine bürgerlichen Rechts mit gesellschaftlicher Reputation und wirtschaftlichen Wurzeln.
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Die Quote droht die Wirklichkeit zu verzerren und setzt die Reputation des journalistischen Produkts aufs Spiel.
„[…] ‚Züge fahren verspätet oder fallen aus. Dadurch ist die Reputation der DB AG seit Längerem erheblich beschädigt‘, warnte Scheller.“