Pronunciations
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[pʁiːl]
Noun
natürlicher, tideabhängiger Wasserlauf im Deichvorland und Watt
- Broader terms
- Narrower terms
- HafenprielSchleusenpriel
- Examples
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Größere Priele dienen der Wattschifffahrt als Fahrrinnen.
„Seeschwalben stürzen sich kopfüber in kleine Priele, die die Hallig wie Adern durchziehen.“
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„Nach drei Stunden lag der sandige Boden des Meeresarms frei, in der Mitte floß noch Wasser in einem Priel, das sich aber ohne weiteres durchwaten lassen mußte.“