Aussprachen
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[pʁiːl]
Substantiv
natürlicher, tideabhängiger Wasserlauf im Deichvorland und Watt
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- HafenprielSchleusenpriel
- Beispiele
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Größere Priele dienen der Wattschifffahrt als Fahrrinnen.
„Seeschwalben stürzen sich kopfüber in kleine Priele, die die Hallig wie Adern durchziehen.“
Weitere Beispiele (1)
„Nach drei Stunden lag der sandige Boden des Meeresarms frei, in der Mitte floß noch Wasser in einem Priel, das sich aber ohne weiteres durchwaten lassen mußte.“