Untersuchen Sie eine Audiodatei als Wellenform und Spektrogramm. Automatische Prüfungen markieren mögliches Clipping, Klick- oder Knackgeräusche, 50/60-Hz-Brummen und erhöhtes Breitbandrauschen.
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Klicken Sie oder verwenden Sie die Pfeiltasten zum Springen. Rote Markierungen zeigen Clipping-Kandidaten, orange Markierungen mögliche Klick- oder Knackgeräusche.
Die Erkennungen sind Schätzungen anhand von Signalmustern. Musikalische Transienten, gewollte Verzerrung und spärliche Aufnahmen können Fehlern ähneln; bestätigen Sie Kandidaten daher durch Anhören.
Die Zeit verläuft von links nach rechts, während die Frequenz im Spektrogramm von unten nach oben steigt. Hellere Farben bedeuten mehr Energie zu diesem Zeitpunkt und bei dieser Frequenz. Nutzen Sie die Wellenform für Pegeländerungen und genaue Transienten und anschließend das Spektrogramm, um schmalbandige, harmonische oder breit verteilte Geräusche zu erkennen.
Eine dünne horizontale Linie weist oft auf einen konstanten Ton oder elektrisches Pfeifen hin. Wiederkehrende Linien bei 50 Hz oder 60 Hz und deren Vielfachen können Netzbrummen anzeigen. Breitbandiges Zischen füllt einen größeren Frequenzbereich, Clipping flacht Wellenformspitzen ab und ein Klick oder Knacken erscheint als kurzer vertikaler Ausbruch über viele Frequenzen.
Spitzenpegel und Clipping verwenden dekodierte Sample-Werte. Der Rauschpegel wird aus leiseren Analysefenstern geschätzt, die spektrale Flachheit hilft bei der Unterscheidung von Rauschen und Tönen, und die Brummprüfung vergleicht 50-Hz- und 60-Hz-Obertöne mit benachbarten Frequenzen. Dies sind praktische Hinweise, keine laborgeeichten SNR- oder Akustikmessungen.
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