Pronunciations
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[ˈbuːdə]
Noun
kleine Verkaufsstelle; Kiosk
- Narrower terms
- Examples
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Die Buden auf dem Markt schützen nur notdürftig gegen schlechtes Wetter.
„Die Gassen sind voll von Buden und Marktständen.“
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„Dann und wann beugte sich jemand aus einer rotweiß angestrichenen Bude und forderte sie auf, einzutreten und irgend etwas zu machen.“
„Dann machte Marie ›sich fertig‹, wie sie es nannte, schminkte sich, malte sich die Lippen, und wir gingen zu einer der Buden auf der Venloer Straße, aßen jeder zwei Portionen Gulasch, kauften uns eine Flasche Rotwein und gingen nach Hause.“
„Allerlei Buden boten Tag und Nacht Töpfe und Spitzen feil, Löffel, Tücher und was man hier sonst braucht.“
kleines, meist minderwertiges Gebäude
Usage- Colloquial
- Narrower terms
- Examples
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Diese alte Bude fällt wohl bald in sich zusammen.
studentische Wohnunterkunft, Kinderzimmer, Jugendzimmer
Usage- casual
- Colloquial
- Narrower terms
- Examples
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Wir können uns heute auf meiner Bude zusammensetzen, um zu lernen.
„Es kommt ein verfluchter Augenblick, wie Franz eine Bude hat und die Wirtin ihm die Anmeldung auf den Tisch legt.“
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„Ich fand eine Bude in einem kleinen Hotel, der Eigentümer war ein Weißrusse.“
„Sein Grammophon jubelte jetzt lauter als alle Jazztrompeten über den Hof und war daher bis in die finstere Bude neben der Empfangstheke zu hören, in der das Telephon stand.“
erzielter Treffer
Usage- Colloquial
- Synonyms
- Examples
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In dieser Saison hat er schon neun Buden gemacht.