Pronunciations (2)
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[ˈɔfn̩ˌblaɪ̯bn̩]
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[ˈɔfn̩ˌblaɪ̯bm̩]
Verb
ungeklärt sein, ungelöst sein (meist um in Zukunft geklärt/gelöst zu werden)
- Examples
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Ich konnte das noch nicht klären, die Frage muss vorerst offenbleiben.
[Schlagzeile:] „Von der Leyen nennt Klima-Deal „noble Aufgabe“, aber die wichtigste Frage bleibt offen“
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„[…] in ihrem Wahlprogramm steht zwar das Ziel, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein soll. Wie, bleibt allerdings offen, denn zu allen konkreten Maßnahmen sagt die Union nein.“
„Da gibt es sehr viele offene Fragen, die wahrscheinlich auch teilweise noch offenbleiben müssen.“
[Corona – Impfkampgne:] „Aber, dass da dann doch noch einige Punkte offenbleiben, ist auch für Seibert klar: »Die Ungeduld, die vielen Fragen, sind völlig berechtigt.«“
„Ihr Ziel [ist, allen] einen unvergesslichen schönen Tag zu bereiten, wo keine Wünsche offenbleiben.“
„Dass nach den ersten zwei Tagen musikalisch überhaupt noch Wünsche offengeblieben sind, wird erst am dritten Tag der Tschaikowsky-Sause so richtig deutlich: mit dem Auftritt der Münchner Philharmoniker am Sonntagmorgen.“
„Bisher steht nicht einmal ein Termin für die Präsidentschaftswahlen statt. Bis dahin wird auch offenbleiben, wie Al-Sisi das Land aus der Krise führen will.“
„Sie beginnen zu erzählen vom Tod des geliebten Menschen, sie schildern letzte Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse. Und wenn das Vertrauen wächst, erfährt die Begleiterin von erfüllten und enttäuschten Hoffnungen, von Dingen, die offengeblieben sind, von Auseinandersetzungen, die nicht mehr geklärt werden konnten.“
[Coronapandemie 2020:] „Nun ist es entschieden. Am 4. Mai dürfen die Schulen aufmachen. Bayern startet erst am 11. Mai. Klar war schon vorher: Wegen der Infektionsgefahr darf zunächst nur eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schüler in die Klassenräume. Offengeblieben war: Für wen öffnen die Schulen?“