Pronunciations
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[ˈfoːɐ̯ˌbɪlt]
Noun
Person oder fiktive Figur, mit der man sich identifizieren kann beziehungsweise die durch ihr beträchtliches Ansehen den Beobachtenden zum Nachahmen einlädt
- Broader terms
- Examples
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Wenn ich in meinem Leben nicht weiterkomme, überlege ich, was mein Vorbild machen würde.
„Die Popmusikerin Adele hat an Gewicht verloren. Viele ihrer Fans meinen nun, ein Vorbild im Kampf gegen Körperideale verloren zu haben.“
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„Je mehr er aber den Wert von Vorbildern, zumal solchen aus älteren Perioden, schätzen lernte und je mehr ihm das Lehrreiche der Vergleichung der neuen Bestrebungen mit dem heimischen Alten zum Bewußtsein kam, desto mehr sah er sich darauf geführt, mit gesundem konservativem Sinn die Erinnerung an dieses letztere hervorzuziehen.“
„In Erstarrung der von Thomasius und Weise gegebenen Ansätze betrieb man die deutsche Stilbildung in Anlehnung an die lateinische Rhetorik vornehmlich als Nachahmung literarischer Vorbilder und Einübung in rhetorische Schemata und Stilfiguren.“
„Er hatte die großen Vorbilder gefunden.“
etwas, das als Vorlage/Beispiel genutzt wird
- Examples
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„Als er zurückkehrt, ist Tafari entschlossener denn je, seinen Staat nach europäischem Vorbild zu modernisieren.“
„Bis 1968 ließ die DDR die Verurteilten durch die Guillotine töten, ab 1968 setzt sie nach sowjetischem Vorbild auf Tod durch Erschießen.“