Pronunciations
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[ˈtɛʁoːɐ̯]
Noun
Gewalttaten einer bestimmten Gruppe von Menschen, zum Beispiel Bombenanschläge oder Morde, um bestimmte Ziele durchzusetzen
- Narrower terms
- Examples
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Terroristen benutzen Terror als Mittel zur Erzwingung ihrer politischen Ziele.
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„Dieser Einwand kursierte, seit der Terror des Pariser Wohlfahrtsausschusses viele deutsche Schriftsteller und Gelehrte über ihre eigene Courage hatte so erschrecken lassen, dass sie auch mental wieder zu jener Ordnung zurückkehrten, die von ihnen politisch ohnehin nie infrage gestellt worden war.“
„Gerhard Baum als Bundesinnenminister bewies, dass die Herausforderung durch den Terror keinen Freibrief für den Abbau von Bürgerrechten rechtfertigte.“
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Noch immer kommen der Berlinerin [Sara Sliwka] die Tränen, wenn sie vom Terror ihrer Kindheit berichtet: von der Verhaftung im heimatlichen Czestochowa sowie von ihrer anschließenden Schufterei im Getto, im Arbeitslager und im KZ.
„Der islamistische Fundamentalismus hatte besorgniserregende Ausmaße angenommen; nach London war jetzt auch Brüssel zu einem Heiligtum des Terrors geworden.“
„Rechter Terror ist keine leidige gesellschaftliche Randerscheinung, sondern ein akutes Problem.“
länger andauernde, systematische Verbreitung von Angst und Schrecken, um andere einzuschüchtern und schließlich zu beherrschen
- Narrower terms
- Gestapo-TerrorIslamisten-TerrorislamistischerNaziterrorPsychoterrorStasi-TerrorTelefonterrorGroßer TerrorRoter TerrorWeißer Terror
- Examples
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Wenn ich meine Hausübungen nicht bringe, üben meine Lehrer Terror auf mich aus.
„Nicht einmal die gruseligen Berichte über Terror und Guillotine können die Burgunder von ihrem Hunger ablenken.“
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„Der Terror hat zugenommen.“
anhaltende, belastende Auseinandersetzung/Stimmung
- Examples
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Bei uns zu Hause herrscht der reinste Terror, seit meine Schwester unseren Eltern den Krieg erklärt hat.