Pronunciations
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[ˈtaːkˌtʁaʊ̯m]
Noun
vorübergehende geistige Abwesenheit/Phantasievorstellung während der Phase des Wachseins
- Synonyms
- Broader terms
- Examples
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„Ich habe also Spielraum für Tagträume - den ich selten auf diese Weise nutze, denn an Tagträumen liegt mir wenig - oder um mir über allerlei Dinge den Kopf zu zerbrechen, was ich mir zugegebenermaßen immer öfter zugestehe.“
„Waiakh unterbricht seinen Tagtraum und reicht ihm eine Armladung dünner Äste.“
„Mit einem schrillen Läuten riss mich mein Handy unsanft aus meinen Tagträumen.“
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„Ich unterbrach meinen Tagtraum und nahm den Bunkergeruch wahr.“