Pronunciations (2)
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[ˈʁaɪ̯zɪç]
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[ˈʁaɪ̯zɪk]
Noun
dürre, trockene Zweige, die von Bäumen oder Büschen abgefallen sind und häufig als Brennmaterial benutzt werden
- Narrower terms
- Examples
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Bevor wir das Lagerfeuer anmachen können, müsst ihr Reisig sammeln gehen.
„In der Feuerstelle war noch Glut, er legte Reisig darüber, ließ es anglühen, blies es hoch, legte Holz darauf und schob das Feuer zwischen zwei Steine.“
More examples (2)
„Fallholz und Reisig gibt es reichlich, man braucht es nur aufzusammeln.“
„Ein mächtiges Feuer aus Reisig und Kienäpfeln flammte im Saal.“
das Gebüsch, das aus lebenden Ästen und Zweigen besteht
Usage- outdated
- Examples
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Wir streiften durch das dichte Reisig und suchten unseren Kameraden.
More examples (1)
„»Ja, es ist schrecklich fatal«, lispelte der Obmann, »und wir haben schon gestern Einladungen zum Siegesfest verschickt und das Bootshaus beflaggt und mit Reisig geschmückt.«“
ein Reis (Laubzweig oder Rebe), das bei der Übertragung eines Baumgartens, Waldgrundes oder Weinberges durch Verkauf in den Boden gesteckt oder überreicht wird
Usage- outdated
- Rechtssprache
- Synonyms
- Examples
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Der Kauf des Weinbergs ist besiegelt. Das Reisig ist nun übergeben.