Pronunciations
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[ˈfeːdə]
Noun
kämpferische Auseinandersetzung, um Ansprüche durchzusetzen; früher eine Streithandlung mit Waffengewalt, heute in übertragenem Sinne länger währende Auseinandersetzung mit anderen Mitteln, zum Beispiel mit dem gesprochenen Wort
- Broader terms
- Narrower terms
- Examples
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Die beiden Brüder beendeten ihre Fehde.
Dem Mordanschlag folgen lange Jahre einer erbitterten Fehde.
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Die beiden Autoren, die sich auf den Tod nicht leiden können, verbindet eine jahrzehntelange Fehde.
„Eine Fehde zwischen den mächtigen Bauern Thorstein und Steinar erschüttert die Gemeinschaft.“
„Obwohl alle der Zentralmacht in Neapel untertan waren, lagen sie in ewiger Fehde miteinander.“
„Damit hätte der Streit begonnen, hätte ich ihn nicht dadurch verhindert, daß ich mich zur Treppe wandte und Goudar bittere Fehde ansagte, die ihm die größten Unannehmlichkeiten bringen würde.“
„Franz Sickingen führte aus diesem Grund seine Fehden gegen Worms, die Landgrafschaft Hessen, die Reichsstadt Frankfurt und schließlich gegen den Erzbischof und Kurfürsten von Trier.“