Pronunciations
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[alfaˈbeːt]
Noun
geordnete Menge der in einer Schriftsprache verwendeten Buchstaben
- Broader terms
- Narrower terms
- Afrika-AlphabetBraille-AlphabetFingeralphabetFlaggenalphabetFunkalphabetGrundalphabetKeilschriftalphabetKlopfalphabetMorsealphabetRunenalphabetTelegrafenalphabetZeichenalphabetKyrilliza
- Examples
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Die deutsche Schrift verwendet das lateinische Alphabet.
„Die Verwendung des Alphabets, heute weltweit die verbreitetste Art zu schreiben, hat schon eine lange Tradition, die bis ins Altertum zurückreicht.“
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„Das Alphabet ist Gemeingut, und es steht jedem frei, sich seiner zu bedienen, um daraus ein Wort zu bilden und es zu seinem eigenen Namen zu machen; Voltaire hätte unter dem Namen Arouet nicht in die Unsterblichkeit eingehen können.“
„Die Buchstabenreihenfolge der Alphabete entspricht nicht der Häufigkeit ihrer Verwendung.“
eine endliche, nichtleere Menge von unterscheidbaren Symbolen (Zeichen) als Voraussetzung einer formalen Sprache
- Examples
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Alle Wörter über dem Alphabet Σ={0,,1,,2,,3,,4,,5,,6,,7,,8,,9} können als natürliche Zahlen in Dezimalschreibweise interpretiert werden.
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Um das Alphabet einer Prädikatenlogik erster Stufe anzugeben, ist es ausreichend, seine Symbolmenge anzugeben, da die Menge A bei allen Alphabeten für Prädikatenlogiken erster Stufe dieselbe ist.
eine Folge von 23 Druckbogen
Usage- Buchdruck
- Examples
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Da man die neuzeitlichen Buchstaben J, U und W ausließ, bestand ein vollständiges Druckbogen-Alphabet aus den 23 Bogen A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T V X Y Z.
Noun
(männliche) Person, die lesen und schreiben kann
Usage- vor allem fachsprachlich
- Antonyms
- Examples
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„2067 - das Matriarchat herrscht, Frauen führen Staat und Wirtschaft. Männer? Unbedeutend. Sie müssen es schon als Erfolg feiern, dass immerhin wieder 80 Prozent von ihnen Alphabeten sind.“
„In den vergangenen 18 Monaten sollen aus 55 000 Analphabeten bereits Alphabeten geworden sein.“
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„Aus der Diagnose sozialen Ungleichgewichts aber Argumente gegen die Kunst abzuleiten, ist genauso grotesk, als wollte man aus der Tatsache, daß es privilegierte Alphabeten und unterprivilegierte Analphabeten gibt, im Sinne der Chancengleichheit den Schluß ziehen, daß aus Alphabeten mit sofortiger Wirkung Analphabeten zu machen seien statt umgekehrt.“