Aussprachen
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[ʁaːt]
Substantiv
Empfehlung, sich in einer bestimmten Weise zu verhalten
Gebrauch- no-plural
- Beispiele
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Ich weiß nicht, aber dein Rat gefällt mir nicht.
„Häufig suchen auch die Anwälte reicher Anleger seinen Rat, wenn sie Ärger mit der Steuer befürchten.“
Weitere Beispiele (2)
„Wo nicht weiser Rat ist, da geht das Volk unter; wo aber viele Ratgeber sind, findet sich Hilfe.“
„Es war der einzige menschliche Rat, an meine Person ergangen, die längst aller Ratgeber ledig war.“
beratendes Gremium
- Unterbegriffe
- AufsichtsratÄltestenratBetriebsratBeiratBundesratElferratEthikratExekutivratFachschaftsratFamilienratFernsehratFiskalratFöderationsratFriedensratIndienratJudenratKlassenratKontrollratKooperationsratKoordinationsratKriegsratLandesratLandratLehrerratLegislativratMenschenrechtsratMilitärratNationalratNationalerOberster RatParteiratPersonalratRat der RepublikRechtschreibratReichsratRepräsentantenratSicherheitsratStaatsratStammesratStänderatSudetendeutscher RatSouveräner RatÜbergangsratVerwaltungsratVolksratWeisenratWeltklimaratZentralratGroße RatHohe RatEU-MinisterratEU-RatEuropäischer RatEuroparatGolfkooperationsratHochschulratNATO-KooperationsratNATO-Russland-RatRat der Europäischen Union
- Beispiele
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Am Samstag fasste der Rat den Beschluss.
Mitglied eines Gremiums; Amtsbezeichnung für ein solches
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Er versah seine Aufgaben als Rat dieser Stadt recht ordentlich.
Amtsbezeichnung im öffentlichen Dienst; Eingangsamt im höheren Dienst der Bundesrepublik
- Unterbegriffe
- AmtsratArchivratBauratForstratKriminalratLegationsratMedizinalratMinisterialratPolizeiratRegierungsratStudienratVerwaltungsrat
- Beispiele
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Als Rat verdient man noch nicht so viel.