Pronunciaciones
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[ˌɪntɐtiˈdaːl]
Adjetivo
in der Gezeitenzone befindlich; von Ebbe und Flut betroffen
Uso- Geographie
- Antónimos
- Ejemplos
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Die intertidale Zone umfaßt den Küstensaum, der dem Rhythmus der Gezeiten ausgesetzt ist („tidal flat“ der englischsprachigen Literatur).
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Darüber folgen geringmächtige, meist im dm-Bereich befindliche intertidale („transgressive"), feinlamellierte Dolomite, die zuweilen auch onkolithische und/oder stromatolithische Niveaus führen.
Während die intertidalen mudstones an der Basis noch typische Werte für intertidale Mikrite aufweisen, zeigen die überlagernden lakustrinen wackestones um 2.85‰ geringere δ Werte (Abb 17).
Dichte intertidale Populationen des Sandpierwurms führen zu einer Abnahme der Häufigkeit des Spioniden Pygospio elegans und des Ranzenkrebses Cumella vulgaris.
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Nimmt man den Idealfall an, so entspricht der Hauptteil der vorgefundenen dolomitischen Ablagerungen (…) dem subtidalen bis intertidalen Ablagerungsraum.
Der Nachweis intertidaler Bedingungen wird an zahlreichen sedimentologischen Phänomenen geführt.