Aussprachen
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[dʁan]
Adverb
eine direkte räumliche Berührung ausdrückend
Gebrauch- umgangssprachlich
allgemein einen Bezug ausdrückend
Gebrauch- übertragen
- umgangssprachlich,
Adverb
in einem bestimmten Zustand sein
Gebrauch- irgendwie dran sein
- Beispiele
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Mit ihrer Krankheit ist Bäppche wirklich schlecht dran.
(vermutlich) wahr sein
Gebrauch- an etwas dran sein
- Beispiele
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„Was hältst Du von den Gerüchten?“ – „Ich denke, an denen ist etwas dran.“
„Die SPD erklärte die Linke als nicht regierungswillig und –fähig. Was ist da dran?“
an der Reihe sein
Gebrauch- dran sein
- Beispiele
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Hast Du schon gewürfelt, bin ich dran?
Sind wir eigentlich diese Woche dran mit dem Hausputz?
bald schlimme Folgen für etwas erleiden
Gebrauch- umgangssprachlich
- dran sein
- Beispiele
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„Jetzt bist du dran!“ rief er, bevor er zuschlug.
Wenn uns die Polizei auf die Schliche kommt, sind wir beide dran!