Aussprachen
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[ˌnõpaˈʁɛːj]
Substantiv
kleine, gefärbte Kugeln aus Zucker, die zur Verzierung von Gebäck und anderen Süßigkeiten benutzt werden
- Oberbegriffe
- Zuckerstreusel
- Beispiele
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Die Nieblings bestreuen ihre Plätzchen gern mit Nonpareilles.
kleinste, feinste Kaper mit 4–7 mm Durchmesser
- Oberbegriffe
- Beispiele
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„Eine große Kaper wiegt wohl fünf bis sechsmal mehr, als eine Nonpareille, und läßt sich schneller einsammeln.“
Weitere Beispiele (1)
„Je kleiner die Kaper ist, desto mehr Mühe macht die Ernte und desto feiner ist das Aroma. Daher sind die winzigen Nonpareilles, französisch für ‚die Unvergleichlichen‘, die teuersten.“
Schriftgrad mit einer Kegelhöhe von sechs Didot-Punkten
Gebrauch- jargon
- (Druckwesen
- Typografie); ohne Plural
- Synonyme
- PerldruckPerlschrift
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Nach dem Doppelpunkt folgen Worte in Nonpareille: Herr Winkelmann betreibt ein Nachtlokal.
schlechter, leichter Kamelott, der vollständig aus Wolle oder aber aus mit Leinen oder Ziegenhaar vermischter Wolle bestehen kann
Gebrauch- archaisch
- Synonyme
- NompareilleLamparillas
- Oberbegriffe
- CamelatinCamelotine
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Verschiedene Sorten dieses Zeuges sind unter anderem Namen wieder aufgekommen; sie werden auch unter den Bezeichnungen Lamparilles oder Nonpareilles nach dem Ausland versandt.“
besonders gute Sorte von Seidenbändern (Strohband)
Gebrauch- archaisch
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Die Breite der B. [Bänder] wird nach Nummern von 1–24 (oder 1–4 oder 1–17 etc.) bestimmt, so daß z. B. Nr. 8 5 cm breit ist; die schmälste Sorte von etwa 2 mm Breite heißt Nonpareille.“
schöner, großer Diamant
Gebrauch- archaisch
- Oberbegriffe
- Beispiele
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„Grössere und aussergewöhnliche geschliffene Steine nennt man Solitaires und Nonpareille.“