Aussprachen
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[dʁɛk]
Substantiv
Schmutz, unerwünschte Substanz
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Weitere Beispiele (1)
Toni war ein Luzerner und hatte acht Kinder, alle schön, rot wie Milch und Blut, und schlank wie die Tannen im Walde, mit Zähnen weiß wie Schnee; aber mit Dreck waren alle überzogen wie mit einem Firniß, um die darunter liegende, durchschimmernde schöne, zarte Haut zu bewahren vor Kälte und Wind.
Am selben Nachmittag noch mußten wir mit Winden und Holz dem Wagen mit den Platten entgegenfahren, er war im Dreck stecken geblieben.
Ich denke an wahnsinnig viel überflüssiges, glitzerndes Zeug, das viel Geld kostet und dann viel Platz braucht und bei Autos auch noch viel Dreck macht.
Weitere Beispiele (1)
Dreck ist wie das Schwarze unter dem Fingernagel: Materie am falschen Ort.
etwas, was als minderwertig, wertlos angesehen wird
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- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Als der Feldwebel der Mannschaft die Sache vorhielt, war für einen Augenblick wieder Alles gut, bald aber wurden sie wieder rebellisch, gingen zum Feldwebel und sprachen, er könne nicht wissen, ob die Königstochter ihn und sie zu Narren halte; am Ende sei die ganze Geschichte erlogen und statt seiner Prinzessin hätte jeder einen Dreck; sie wollten sich von der Wahrheit überzeugen und ihre künftigen Gemahlinnen sehen.
In der Werbung wird aber für jeden Dreck komponiert.
Weitere Beispiele (2)
Vor ihm schon hatte der „Nörgler“ Schopenhauer sein ignorantes Verdikt ausgesprochen: „Weil die Leute, statt des Besten aller Zeiten, immer nur das Neueste lesen, bleiben die Schriftsteller im engen Kreise der circulierenden Ideen, und das Zeitalter verschlammt immer tiefer in seinem eigenen Dreck.“
Warum muss man sich jeden Dreck von Regisseuren wie Neuenfels, für die Provokationen anscheinend Selbstzweck sind und die damit von ihrer Ideenlosigkeit ablenken wollen, gefallen lassen?
Ausscheidungen des Verdauungssystems
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Am Morgen fand sich in jedem Nachttopf ein Dreck.
Weitere Beispiele (1)
„Wenn er über sein Bedürfnis nachgedacht hätte, wäre ihm aufgefallen, daß der Sand schmutzig war, daß leere Plastikflaschen, zerrissene Einkaufstüten und der Dreck der Dorfhunde über dem Strand lagen.“