Pronunce (4)
-
[ɪn]
-
[ˈiːn]
-
[in]
-
[iːn]
Suffisso
nachgestelltes Wortbildungselement zur Bildung von Bezeichnungen für weibliche Personen oder Tiere aus – in der Regel grammatikalisch maskulinen – Substantiven, die entsprechende Personen oder Tiere ohne Angabe des weiblichen Geschlechts bezeichnen
- Esempi
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Auftraggeberin, Hündin, Kandidatin, Kätzin, Lehrerin, Sängerin, Wirtin
Suffix für Feminisierungen bei Familiennamen; historisch als Anrede von Frauen benutzt
Uso- colloquiale
- regionale
- hochdeutsch
- oberdeutsch
- Esempi
-
Müllerin, Neuberin, Schneiderin; oft in Verbindung mit bestimmtem Artikel „die Neubauerin“ und als Anrede
auch nach Berufen und Titeln, um die Frau des Berufsinhabers beziehungsweise des Titelträgers zu bezeichnen
Uso- storico
- regionale
- Esempi
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Müllerin, Pastorin; auch als Anrede „Frau Wirtin“, „Frau Professorin“
Bezeichnung einer Funktion, die sich auf ein zuvor genanntes unbelebtes Substantiv im Femininum bezieht
Uso- insbesondere
- Esempi
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Auftraggeberin, Eigentümerin, Inhaberin, Klägerin
Suffisso
ein so genanntes Eindeutschungssuffix bei Toponymen slawischen Ursprungs
- Esempi
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Gnewin geht auf das kaschubische Gniéwino zurück.
Suffisso
Suffix für Alkine
Suffix für Alkaloide, Amine, Aminosäuren und andere chemische Verbindungen
- Esempi
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Anilin ist ein aromatisches Amin.