Aussprachen (2)
-
[zoːn]
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[ˈzoːnə]
Hinweise zur Aussprache
- plural
Determinativ
umgangssprachlich:
auf eine aus dem Kontext ersichtliche Eigenschaft hinweisend
Gebrauch- Demonstrativpronomen
- Beispiele
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Mit sonem Gehabe kommst du bei mir nicht weiter.
„Was kann ich dafür, daß du in som Haus wohnst?“
Weitere Beispiele (3)
„Sind sie etwa auch son Typ, der jeden Arbeiter mit Grips als faul bezeichnet, wenn er sich nicht schleunigst aus der Arbeiterklasse rausqualifiziert?“
„Denn hat man so’nem Mädchen mal was in den Kopf gesetzt, da mag der Vater und der Großvater, der Teufel und seine Großmutter dran rütteln, ihr zieht’s ihr nicht wieder aus dem Kopf heraus, oder aus dem Herzen.“
„‚Sone Leute thun kein gut, wenn man sie gut hält, die verdirbt man dadurch,‘ ist der gewöhnliche Ausruf solcher Hausteufel, die es gar zu gerne vergessen mögten, daß kein Verdienst, sondern allein der blinde Zufall sie von der Nothwendigkeit befreyt hat selbst Magd zu seyn.“
auf ein besonderes Ausmaß hinweisend
Gebrauch- Demonstrativpronomen
- Beispiele
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Ich hab sone Lust dazu.
„Recht vielen Dank, aber damit kann ich nicht viel anfangen, weil ich nicht sone Ahnung habe.“
Weitere Beispiele (1)
ruhrdeutsch: „Hömma, dat gab Zeiten, da hatt ich schon sone Krawatte, wenn nur dat Telefon rappelte.“
unbestimmter Artikel
- Beispiele
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„Ich hab grad n Bild von soner Ische mitm Tattoo gesehen.“
Weitere Beispiele (1)
„Aber du mußt doch mal sone Lust verspüren, son Ziehen im Bauch. Ich meine, kennste das nich? Du sitzt irgendwo und plötzlich haste son Verlangen nachm Orgasmus, und du kannst an nichts anderes mehr denken?“
Substantiv
Sohn
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Were abir, daz der selbe irste geborn son von dirre wernde vor virfüre ane knabin-irbin eliche leie, so sal von crafft dis keisirlichis gesetzis recht stimme und gewalt der kure fallin uf den altirn brudir leie, der von warem fedirlichim stamme ist komen, und danach uff des seibin irstin geborn sone;“
„Wer an den Son gleubet, der hat das ewige Leben, Wer dem Son nicht gleubet, der wird das Leben nicht sehen, Sondern der zorn Gottes bleibt vber jm.“
„Mein Son / stee ab von dem Irrthumb vnd widerrüeffs / erhalt dein Jungs leben“