Aussprachen
-
[ˈʊnˌmuːt]
Substantiv
negative Einstellung zu etwas
- Antonyme
- Beispiele
-
„Nein, er steigt tiefer in die seelischen Abgründe des Idealnörglers hinab und fahndet nach den Quellen des Unmuts.“
„Bisher beschränkt sich der Unmut zwar auf die deutschen Politiker.“
Weitere Beispiele (3)
„Die üppigen Ansprüche vieler Konzernchefs heizen den allgemeinen Unmut und die Rufe nach staatlicher Deckelung weiter an.“
„Mit der Zeit wächst sich Annettes Unmut zu Wut aus.“
„Die Jahre 1947/48 waren zudem davon geprägt, dass in vielen Regionen die territoriale Zugehörigkeit ungeklärt war: So fand nach der Durchführung eines stark umstrittenen Referendums 1947 der Anschluss der North West Frontier Province (NWFP) an Pakistan nur unter großem Unmut der Paschtunen statt.“