Aussprachen
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[zamoˈjeːdə]
Substantiv
Hunderasse FCI-Standard Nr. 212
- Synonyme
- SamojedenhundSamojedenspitz
- Oberbegriffe
- SpitzHund vom Urtyp
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Sein charakteristischer Ausdruck, das sogenannte «Lächeln» des Samojeden, wird erzeugt durch die Kombination der Augenform und -stellung mit den in sanfter Kurve nach oben gerichteten Lefzenwinkeln.
Angehöriger eines der samojedischen Völker, den Nenzen (Jurak-Samojeden, Juraken), Enzen, Nganasanen (Tawgi-Samojeden) und Selkupen.
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Bei den unter dem Oberbegriff Samojeden zusammengefassten Völkern handelt es sich um Ethnien, die ursprünglich als Nomaden lebten und sich von ihren Rentierherden, von Fischfang und von der Jagd ernährten.
Angehöriger des Volks der Nenzen im Nordosten des europäischen Teils Russlands und im Nordwesten Sibiriens
Gebrauch- historisch
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Die Morpheme samo und jed des Russischen bedeuten in der Zusammensetzung „Selbst-Esser“, was abschätzig wirkt. Deshalb wurde der Name Samojeden im 20. Jahrhundert immer seltener benutzt, das Volk selbst brachte die Bezeichnung Nenzen hervor.
Sprecher einer samojedischen Sprache, wie Nenzisch, Tundra-Nenzisch, Wald-Nenzisch, Jurakisch (Ostnenzisch, Jurazisch), Enzisch (Jenissei-Samojedisch), Nganasanisch (Tawgi-Samojedisch), Selkupisch (Ostjak-Samojedisch), Matorisch, Kamassisch
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Die samojedischen Sprachen bilden mit den finnisch-ugrischen Sprachen die uralische Sprachfamilie und werden von ca. 30.000 Menschen im nördlichen Osteuropa und im nordwestlichen Sibirien gesprochen.