Aussprachen
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[ʁeˈli̯ɛf]
Substantiv
die Formen der Erdoberfläche
Gebrauch- geography
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Das Fjäll hat ein von Bergen und Hochplateaus gekennzeichnetes Relief.
„Wannenartige Vertiefungen im Relief sind häufig mit Wasser gefüllt, oder es haben sich Moore in ihnen gebildet.“
plastische maßstabsgetreue Nachbildung der Oberflächenformen der Erde in Gips, Holz oder anderen geeigneten Materialien
Gebrauch- Kartografie
- Beispiele
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Bei der Ausstellung wurde auch ein Relief des Mariannengrabens gezeigt.
Werk der Bildhauerkunst, bei dem die plastisch vorstrebende Darstellung fest aus dem tragenden Grundmaterial herauswächst
- Unterbegriffe
- BasreliefBronzereliefFelsreliefFlachreliefGiebelreliefGipsreliefHalbreliefHochreliefHolzreliefMetallreliefSteinreliefTonreliefTympanonreliefWandrelief
- Beispiele
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Nach dem Grade des im Relief hervorstrebenden Materials unterscheidet man Flach-, Halb- und Hochrelief.
Weitere Beispiele (1)
„Zwei Reliefs an der Längsseite erinnern mit marschierenden Askaris und Lasten schleppenden Trägern an die Beteiligung der Afrikaner an den kriegerischen Auseinandersetzungen während der Kolonialzeit.“
„Ein Relief auf einer der Stelen zeigt eine Jagdszene.“
Weitere Beispiele (2)
„Die Tempel und Stelen besitzen kunstvolle Reliefs, die aber oft grausame Szenen schildern.“
„Wir haben uns die Sachen, die man aus der Erde ausgegraben hatte, angeschaut, und dann hat Papa mir noch ein sehr schönes Relief gezeigt, auf dem einige Römer vor dicken, runden Weinfässern auf einem großen Moselschiff sitzen und die Mosel hinauf fahren.“
Gestaltungsart der Bildhauerkunst, bei dem die plastisch vorstrebende Darstellung fest aus dem tragenden Grundmaterial herauswächst
- Beispiele
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Die Geschichte des Reliefs verlief parallel zur Geschichte der freien Plastik.