Aussprachen
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[ʁaɪ̯s]
Substantiv
Gras, das bis 30 Halme mit rispigen Blütenständen bildet, die je 80 bis 100 einblütige Ährchen tragen
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Reis wurde durch natürliche Selektion an die Überflutung der Felder angepasst, er kann aber auch ohne Überflutung angebaut werden. Dann wird der Unkrautwuchs jedoch nicht gehemmt.
Gattung oder gleichnamige Art dieser Gattung in der Familie Süssgräser
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- LangkornreisRundkonreis
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
Die Domestikation von Reis hat vor achttausend Jahren in China begonnen, die vielen gezüchteten Sorten und Kreuzungen machen eine systematische Einteilung schwierig.
reife getrocknete Samen als Grundnahrungsmittel in vielen Sorten, meist ganze Körner in Wasser gekocht oder in Eintopfgerichten
Gebrauch- Lebensmittel
- Getreide
- aus Anbau
- Unterbegriffe
- BratreisEierreisErbsenreisGemüsereisKochbeutelreisMikrowellenreisMilchreisPuffreisSchnellkoch-KochbeutelreisBruchreis
- Beispiele
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Ich kaufe Reis.
Soll ich lieber polierten Reis oder Naturreis nehmen?
Wünschen Sie als Beilage Reis oder Kartoffeln?
Weitere Beispiele (5)
Reis schmeckt mir am besten mit Soja-Sauce.
„Ich wünsche mir eine warme Kugel Reis im Bauch, löffle besonders viel in mich hinein, während sich meine Mutter und Ramin über Politik unterhalten.“
„Heinz lud mich zum Abendessen ein, zu Reis und Fioliwurst.“
„Reis und Getreide füllten seine Speicher.“
Die größten Produzenten von Reis sind asiatische Länder.
Substantiv
junger, leicht beweglicher Zweig eines Baumes oder Strauchs
Gebrauch- literarisch
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- EdelreisPfropfreis
- Beispiele
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Am Barbaratag werden Reiser von den Obstbäumen geschnitten.
„Schnell, zünde ein Bündel Reiser an und gib uns irgend etwas, um dazu eine Flasche Champagner zu trinken.“