Aussprachen
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[pʁoˈɡʁamˌvɔʁt]
Substantiv
Wort vor allem der politischen Auseinandersetzung, das Zielvorstellungen ohne positive oder negative Wertung benennt
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Schon Ladendorf (1906) charakterisierte etliche Schlagwörter als Programmwörter, darunter „Fortschritt“ und „Humanität“.
Programmwörter spielen im politischen Wortschatz eine große Rolle.
Weitere Beispiele (2)
„Viele individualsprachliche Abweichung wird man in den sphärischen Umgebungen der Begriffe zu suchen haben. Im Extrem drängen sich Nebensinn und Gefühlston so in den Vordergrund (Sprache der Werbung, Schlagworte, ‚Fahnen- und Programmwörter‘), daß man nicht mehr zu unterscheiden vermag, ob der Sprechende oder Schreibende den Begriffskern überhaupt noch übermitteln möchte.“
„Mit diesen Worten, die wir für Programmworte nehmen, schloss der ausgezeichnete Artikel, der zum hundertsten Geburtstage Bismarcks in der halbamtlichen ‚Norddeutschen Allgemeinen Zeitung‘ erschien.“
innerhalb einer Programmierung verwendeter Ausdruck, der zahlentheoretisch kodiert werden kann
Gebrauch- EDV
- Beispiele
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„Da die Befehle 24 Bit breit sind, passen in ein Programmwort drei Bytes bzw. anderthalb Worte.“
„Der Druck der neuen Befehlsreihe geschieht in der Weise, daß für jedes Programmwort zwei Zeilen gedruckt werden.“
Weitere Beispiele (4)
„Ein Programmsatz beginnt üblicherweise mit einer Satznummer, beinhaltet alle Programmworte und endet mit dem Zeichen ‚Satzende‘ (line feed).“
„Die Bitbreite ist abhängig von der PIC-Familie; die Anzahl der Programmwörter ist abhängig vom Typ.“
„Wir nennen es Programmwort. […] Wir wollen jetzt Programmworte gödelisieren.“
Der Code 02 entspricht dem Programmwort 2 und dem Sprachwort zwo.