Aussprachen
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[ˈp͡fafə]
Substantiv
Pfarrer, Geistlicher
Gebrauch- abwertend
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Einen andern Dritteil der Einwohner machen die Pfaffen aus.
Weitere Beispiele (1)
„War euch nämlich eine gar fromme und gottesfürchtige Frau, die alte Wittib Hullagan, und in der katholischen Kirchengeschichte schier so gut wie der Pfaffe bewandert…“
Zu seinen Lieblingsopfern gehörten die Pfaffen, denn Religion eignete sich schon damals vortrefflich, um als Scheinheiliger unheilig zu leben.“
Weitere Beispiele (2)
„Uebrigens ist nicht bloß der Papst unfehlbar, jeder evangelische Pfaffe ist’s ebenso.“
„Es ist wohlbekannt, dass sich das Buch wie eine ansteckende Krankheit von Stadt zu Stadt und von Erdteil zu Erdteil ausbreitete, hier verboten, dort beschlagnahmt, öffentlich angeprangert durch Presse und Pfaffen, missbilligt selbst von den fortschrittlichsten literarischen Anarchisten.“
Eigenname
deutschsprachiger Nachname, Familienname
- Beispiele
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Frau Pfaffe arbeitet als Hörfunkmoderatorin.
Herr Pfaffe spielt gerne Mikado.
Weitere Beispiele (1)
Die Pfaffes fahren heute nach Naumburg.