Aussprachen
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[ˈpeːtɐpʁɪnˌt͡siːp]
Substantiv
Theorie, nach der „jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, wie es auf seiner bisherigen Position erfolgreich ist“
Gebrauch- Soziologie
- Personalwesen
- Beispiele
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„Was muss noch passieren, bis das Volk das «Peter-Prinzip» in der Politik durchschaut?“
„Längst bekannt ist das Peter-Prinzip, wonach jeder so lange befördert wird, bis er das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat.“
Weitere Beispiele (1)
„Eine Fehlbesetzung erfolgt dann oft zwangsläufig und das Peter-Prinzip lässt dann ganz herzlich grüßen.“