Aussprachen
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[paʁˈtaɪ̯pʁoˌɡʁam]
Substantiv
Papier, in dem eine politische Partei ihre grundsätzlichen Positionen und Ziele darlegt
- Oberbegriffe
- Beispiele
Der Piratenpartei wurde oft vorgehalten, sie hätte noch kein vernünftiges Parteiprogramm.
„Wahlkämpfe werden mit den Images von Spitzenpolitikern statt mit Parteiprogrammen geführt, Parteitage sollen Fernsehbilder liefern statt programmatische Diskussionen ermöglichen.“
„Erst 1905 wurde die Forderung nach einer nationalen und kulturellen Autonomie in aller Form in das Parteiprogramm aufgenommen.“