Aussprachen
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[paˈʁaːdə]
Substantiv
festliche, feierliche Aufstellung, Vorbeimarsch, Zurschaustellung, Präsentation
Gebrauch- general
- Synonyme
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Es gibt Ihnen die Möglichkeit, die besten Kostüme der ersten Samba-Schulen noch vor der Parade aus erster Hand bewundern zu können – und in allen fantastischen Details!“
Abwehr von Bällen, Schlägen, Stichen und Ähnlichem
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Torhüter T. O., der mit 28 Paraden die gegnerischen Angreifer zur Bedeutungslosigkeit degradierte, und F. J. mit zehn Toren, der den Wettbewerb um den erfolgreichsten Torschützen in den Schlussminuten knapp gegen N. K. (8) gewann.“
Reithilfe zum Anhalten eines Pferdes, zur Aufnahme einer anderen Gangart
Gebrauch- Reitsport
- Beispiele
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„Bereiten Sie die Parade mit einer halben Parade vor und setzen Sie sich schwer in den Sattel.“
die Abwehr einer Drohung
Gebrauch- Schach
- Beispiele
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Im Schach ist ein Gegenangriff oft die beste Parade einer Drohung.
festliche, feierliche Aufstellung und Vorbeimarsch (auch Vorbeiflug) von Truppen nach festem Plan oder Ablauf, mit bestimmten Regularien, zu bestimmten Anlässen
- Unterbegriffe
- Beispiele
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„Der Ehrendolch für Generale“ (war - der Autor) „erstmals am 1. Mai 1961 bei einer Parade in Berlin öffentlich zu sehen.“
„Am 24. August stand das Regiment zum ersten Mal während der Parade auf dem Tempelhofer Felde vor seinem neuen Kriegsherrn.“
Weitere Beispiele (1)
„Alle glaubten nach dieser Parade zuversichtlicher an einen siegreichen Ausgang des Feldzuges, als sie es nach zwei gewonnenen Schlachten hätten tun können.“
Entgegnung, Widerspruch in die Parade fahren
Gebrauch- übertragen
- meist in der Wendung
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Dass Sarah der guten Frau nichts entgegenzusetzen hatte, lag nicht an ihrem Unvermögen, sondern an der unverschämten Art, mit der A. S. Sarah Kuttner in jedem Satz in die Parade gefahren ist.“