Aussprachen
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[monoˈɡʁam]
Substantiv
in der Regel aus den (individuell) verzierten, oft in- und umeinander geschlungenen Anfangsbuchstaben bestehendes Kürzel des Vor- und Nachnamens, welches ebenso Herkunftsangaben oder Jahreszahlen beinhalten kann
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Vom Biedermeier bis ins 1. Drittel 20. Jh. [sic] galten Monogramme als Zeichen kultivierter Lebensart. Im so genannten gutbürgerlichen Haushalt waren Bettwäsche, Leibwäsche, Hand- und Taschentücher, Tischdecken und Servietten, Taschen und Koffer etc. mit Monogrammen versehen.“
„Die Bettwäsche mit dem eingestickten Monogramm von ihr und ihrer Mutter stammte zum Teil noch aus dem neunzehnten Jahrhundert.“
Weitere Beispiele (2)
„Auf gestickte Monogramme sollte man ebenfalls verzichten, denn künftige Lebensabschnittsgefährten schlafen nicht gerne in Bettbezügen mit den Initialen ihrer Vorgänger.“
„Sogleich waren ihr reichlich Aufträge zugegangen, denen sie neben Hausarbeit und Klavierunterricht so unentwegt nachkam, daß sie oft lange nach Mitternacht über irgendeinem albernen Monogramm einschlief.“
n-Gramm, das aus genau einem Zeichen besteht
Gebrauch- Kryptologie
- Computerlinguistik
- Computerforensik
- Antonyme
- BigrammMultigrammTrigramm
- Oberbegriffe
- N-GrammWortfragment
- Beispiele
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„Das Monogramm besteht aus einem Fragment, beispielsweise nur aus einem einzelnen Buchstaben, das Bigramm aus zwei und das Trigramm aus drei Fragmenten.“