Aussprachen
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[moˈdaːlˌvɛʁp]
Substantiv
ein Verb, das ein Vollverb dahingehend ergänzt, dass es ausdrückt, ob die Handlung zum Beispiel möglich, gewollt oder notwendig ist
- Antonyme
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Modalverben im Deutschen sind: können, dürfen, müssen, sollen, wollen, mögen.
Mit dem Modalverb "dürfen" kann man ausdrücken, dass etwas erlaubt ist.
Weitere Beispiele (4)
„Die Untersuchungen zu Modalverben, Modaladverbien und Modalausdrücken anderer Art sind Legion.“
„Unnötig zu betonen, daß sich im Färöischen dieselbe Mischung von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben sowie Hilfs- und Modalverben wiederfindet, wie man sie von den anderen skandinavischen Sprachen her kennt.“
„Weitgehend unbemerkt werden Modalverben redundant gebraucht.“
„Die Entwicklung der Modalverben wird in einem eigenen Kapitel dargestellt.“