Aussprachen
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[ˈloːɡo]
Substantiv
graphisches Kennzeichen, mit dem sich eine Firma selbst darstellt, als Erkennungszeichen für eine Institution oder (seltener) Person – ein meist künstlerisch gestaltetes oder ergänztes Wort (ein Firmenname, Text oder zumindest Buchstabe oder Schriftzeichen); – ein Ikon oder eine Graphik (auch ohne Wort)
Gebrauch- im engeren Sinne
- mit „feststehender Buchstaben- oder Zeichenfolge“ laut Herkunft
- im weiteren Sinne
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Die Buchstaben V – oben – und W – darunter – und ein Kreis rundherum bilden das Logo von Volkswagen.
Ein Logo muss einen hohen Grad an Wiedererkennbarkeit aufweisen, denn es soll als Wiedererkennungsmerkmal dienen.
Weitere Beispiele (4)
„Warum sie sich gerade mit diesem faszinierenden fünfzackigen Stern identifizieren, darüber können wir nur spekulieren, aber die Wahl ihres Logos hatte Bedeutung und Folgen.“
„Der Aufmerksamkeitseffekt, der das Ausrufezeichen auszeichnet, wurde von Werbefirmen, deren Branding und Logos oft auf ein ! enden, on- und offline ausgebeutet, auch wenn es plump und übermäßig anbiedernd daherkommt.“
„Sie trug eine weiße Regenjacke und eine schwarze Mütze mit dem Logo des Sportvereins von Akranes.“
„Auf den Einband war die Jahreszahl zusammen mit seinem Namen und dem Logo der Eisenhütte in Gold eingestanzt.“
eine Programmiersprache
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Logo ist eine speziell für Kinder entwickelte Programmiersprache.