Aussprachen
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[ˈknɔxn̩ˌmaʁk]
Substantiv
weiche Substanz im Kern von Knochen
- Synonyme
- Medulla ossium
- Oberbegriffe
- Beispiele
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Das Knochenmark füllt das Knocheninnere.
Weitere Beispiele (2)
„Beim Eindringen artfremden Eiweißes (Antigene) in das Blut werden in Plasmazellen des Knochenmarks und im lymphatischen Gewebe hochspezifische Abwehrstoffe (Antitoxine, Antikörper) gebildet und in das Blut abgegeben.“
„Bevor der Arzt dem Patienten die gentherapeutisch veränderten Blutstammzellen verabreicht, muss er dessen defektes Knochenmark mit einer Chemotherapie zerstören.“