Aussprachen
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[ɪntɐpolaˈt͡si̯oːn]
Substantiv
eine spätere, von fremder Hand vorgenommene Einfügung oder Änderung an einem Text, die nicht als solche kenntlich gemacht ist
Gebrauch- Philologie
Änderung der Dichte von Bildpunkten durch die Berechnung benachbarter Bildpunkte; dadurch werden insbesondere die Kontraste verbessert
Gebrauch- Fotografie
Einschub, der an der betreffenden Stelle des Stücks ursprünglich nicht vorgesehen ist
Gebrauch- Musik
numerische Ermittlung einer approximierenden Funktion oder unbekannter Werte aus einzelnen bekannten Daten
- Antonyme
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Um einen Funktionswert zwischen zwei bekannten Werten annäherungsweise zu bestimmen, wendet man häufig die Methode der linearen Interpolation an.