Aussprachen
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[ɡamˈbɪt]
Substantiv
ein Bauern- oder (seltener) Figurenopfer in der Eröffnung mit dem Ziel, den Materialverlust durch daraus resultierende Vorteile wie Entwicklungsvorsprung und damit die Möglichkeit, schnell einen Angriff starten zu können, zu kompensieren
Gebrauch- Schach
- Unterbegriffe
- Blackmar-Diemer-GambitBudapester GambitDamengambitEnglund-GambitEvans-GambitFlügelgambitFroms GambitKönigsgambitKönigsläufergambitKönigsspringergambitWolga-Gambit
- Beispiele
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Weitere Beispiele (1)
„Bis zur zehnten Begegnung war es ja tatsächlich Anand, der die Neuerungen servierte, nur sind eben die allerwenigsten so zwangsläufig und effizient gewesen wie Kasparows Gambit.“
„Schwarz bringt in allerfrühestem Stadium ein Bauernopfer, und zwar nicht eines der bekannten Gambits, sondern ein ‚frei erfundenes‘ […].