Aussprachen
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[emiɡʁaˈt͡si̯oːn]
Substantiv
dauerhafte Auswanderung in ein anderes Land
- Synonyme
- Antonyme
- Oberbegriffe
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Deutschland hat in der Zeit des Nationalsozialismus viele Intellektuelle durch Emigration verloren.
Weitere Beispiele (1)
„Brecht kam nach seiner Emigration in die USA auch nach Zürich, und wir Theaterkritiker wohnten im selben Hotel, dem Hotel Urban, in einer lauten, lärmenden Nebenstraße in der Nähe des Schauspielhauses.“
„Dass sie plötzlich nur noch von Prag und nicht mehr von Wien aus regiert wurden, trieb sie nicht in die Emigration.“
Weitere Beispiele (2)
„So empfand es auch Stefan Heym, der als amerikanischer Propaganda-Soldat aus der Emigration nach Deutschland zurückgekehrt war.“
„Während eines Waldspazierganges am nächsten Tag redeten sie detailliert über die Emigration.“
Land, das Ziel der Auswanderung ist
- Beispiele
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In der Emigration trafen sich viele Vertriebene wieder.
die Personen, die ausgewandert sind
- Beispiele
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Die Emigration organisierte eigene Publikationen in ihrer Muttersprache.
„Kühl, überlegt und wirkungsvoll spaltete er die sudetendeutsche Emigration.“
Weitere Beispiele (2)
„So wie sie in diesen Romanen geschildert werden, verliefen auch die Fluchtwellen der deutschen Emigration.“
„Wer über hiergebliebene Autorinnen und Autoren schreibt, darf die literarische Emigration nicht außer Acht lassen.“