Aussprachen (2)
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[ˈdeːfit͡siːt]
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[ˈdeːfit͡sɪt]
Substantiv
Fehlen von etwas (meist eines Geldbetrags)
- Antonyme
- Suffizit
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Viele Banken haben derzeit große Defizite.
Das letzte Quartal brachte ein Defizit von rund 10.000 Euro.
Fehlen von etwas, das man dann als Mangel bewertet (und ausgleichen möchte)
- Unterbegriffe
- Beispiele
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Der neue Schüler weist noch große Defizite im Bereich der Grammatik auf.
Weitere Beispiele (2)
„Das Defizit [Anmerkung: an Regen in Deutschland] beträgt regional akkumuliert aus den Jahren 2018 und 2019 teilweise schon einen ganzen Jahresniederschlag. Mehrere (deutlich) zu nasse Monate in Folge würden Abhilfe schaffen.“
„Die Autoren sind sich der Grenzen und der unvermeidbaren Defizite ihrer Untersuchung bewusst und skizzieren deswegen Forschungsdesiderate, die zukünftige Forschungen anregen können.“
„Das Übersehen moralisch-künstlerischer Defizite im Sowjetreich erfährt seine Umkehrung, wenn es um Nazi-Deutschland geht.“